Webentwicklung
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Wenn Sie eine iOS App entwickelt haben und Publikum dazu gewinnen möchten, dann könnte Sie das Apple-Feature Search Ads interessieren. Search Ads hat Ähnlichkeit mit Google Adwords.
Während das eine sich mit Suchanfragen auf Google beschäftigt, ist das andere dem App Store gewidmet. Der gesponserte Inhalt ist eine App. Ihr schweizer Marketingexperte Swiss Tomato kann Ihnen helfen Ihre App mit Search Ads zu promoten und erklärt es Ihnen in 5 einfachen Schritten.
Apple zufolge kamen 2016 65% der App Downloads über das Suche im App Store. Mit diesem Wissen, können Sie Ihr Geschäft nur verbessern, wenn Sie eine Search Ads Kampagne einrichten. Leider finden Sie diesen Service nicht in der Schweiz. Momentan ist er in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland verfügbar.
Wenn Sie Ihre App entwickelt haben und sie im App Store anbieten, sollten Sie versuchen so vollständig wie möglich zu sein, was die Informationen zu Ihrer App betrifft – von Name und Bild bis hin zu Metadaten und Keywords. Search Ads wird diese Informationen direkt von Ihrer App Seite im Store nutzen. Wenn Ihrer Inhalte nicht relevant sind, dann wird Ihre App geringere Chancen haben angezeigt zu werden wenn Nutzer eine App in Ihrem Bereich suchen.
Wie bei Google Adwords ermöglicht die Cost per Click-Methode (oder per Tap in diesem Fall) Ihnen nur dann zu zahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige tippt. Dank diesem System haben Sie die Kontrolle über das Geld, welches Sie für eine Search Ads Kampagne einsetzen möchten. Sie können sogar eine tägliche Höchstgrenze definieren, die Sie bezahlen wollen. Darüber hinaus müssen Sie die Maximalkosten pro Tippen definieren. Die Kosten können schwanken, abhängig davon, wie viel Ihre Konkurrenten bereit sind pro Tippen zu zahlen.
Keywords und ausschließende Keywords sind essentiell für Search Ads. Sie müssen so relevant wie möglich sein, um den Nutzer anzusprechen. Wenn die Nutzer nicht auf Ihre Anzeige mit einem bestimmten Keyword anspringen, wird Search Ads weniger geneigt sein, sie anzuzeigen. Also finden Sie Ihre relevanten Keywords – falls nötig können Sie Hilfe über den Search Terms Tab bekommen. Ihnen werden einige Wörter vorgeschlagen und außerdem die meistgesuchten Keywords.
Für eine effektivere Kampagne ist es immer besser das Publikum zu verkleinern, um nur bestimmte Nutzer zu erreichen. Wenn Sie z.B. eine App entwickelt haben, die einen bestimmten Service betrifft, der nur in London verfügbar ist, würden Sie nicht wollen, dass jemand in Liverpool auf Ihre Anzeige tippt. Deshalb erlaubt es Search Ads Ihnen Ihre Zielgruppe hinsichtlich des Alters, des Geschlechts und des Standortes einzugrenzen. Sie können auch entscheiden auf welchem Gerät Ihre Anzeige erscheinen soll: iPhone, iPad oder beides.
Sie können Ihre Kampagne im Auge behalten und sehen was funktioniert und was nicht. Wenn Ihre Analyse abgeschlossen ist, sollten Sie Ihre Strategie verfeinern, um so kosteneffizient wie möglich zu sein. Ihre App muss an der Spitze in Ihrem Bereich liegen. Der Unterschied zu Google Adwords ist, dass nur eine gesponserte App als erstes Suchergebnis angezeigt wird: das muss Ihre sein!
Wenn Sie Hilfe dabei brauchen, Ihre App zu promoten, dann fragen Sie Swiss Tomate nach einer kostenlosen Angebots Schätzung!
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